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 | Glaslexikon |
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Ausschliesslich aus Kieselsäure bestehendes Einkomponentenglas mit geringer Wärmedehnung, extremer Hitzebeständigkeit und extremer
UV-Durchlässigkeit.
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R
Sind rauch- und flammendichte Abschlüsse mit Glas. Bei Hitze zerfallen diese Gläser nicht sofort, sondern halten noch eine gewisse Zeit die
Fluchtwege frei. Der Feuerwiderstand bei R-Gläsern variiert von 30–60 Minuten (R30–R60).
Siehe auch: Brandschutzgläser.
Darunter versteht man die erste Phase des Glasschmelzprozesses, das Aufschmelzen des Gemenges bis zu dem Zeitpunkt, wo die Masse durchsichtig wird.
Beschreibt die Strahlenmenge, die beim Auftreffen auf das Glas zurückgeworfen wird.
Siehe auch: Absorption und Transmission.
Allgemein bekannt als Mattglas beschreibt diese Bezeichnung gleichzeitig den Effekt von Refloglas. Es reduziert zwar Spiegelungen durch seine
geätzte Oberfläche, sorgt aber auch gleichzeitig dafür, dass sämtliche Farben matt und blass wirken. Wie ein milchiger Nebel zieht sich dieser
Mattschleier über das Bild, verwischt sämtliche Konturen und beeinträchtigt somit die Ausstrahlung von Bildern deutlich. Heute wird dieses Glas
deshalb nur noch selten bei der Bild-Einrahmung verwendet. Siehe auch: Mattglas.
Glasflächen müssen regelmässig gereinigt werden, wobei die Häufigkeit natürlich vom Verschmutzungsgrad abhängt. Am besten ist die Anwendung von
viel klarem Wasser und einfachen weichen Lappen oder Schwämmen. Daneben dürfen auch handelsübliche Sprühreiniger verwendet werden. Auf alkalische
Waschlaugen und Säuren sowie fluoridhaltige Mittel ist jedoch zu verzichten. Fett und Dichtstoffrückstände werden mit handelsüblichen, nicht
aggressiven Lösungsmitteln (Spiritus, Isopropanol) beseitigt, danach mit reichlich Wasser nachspülen. Jedes Reinigen mit abrasiven,
d.h. scheuernden oder kratzenden Materialien (feine Stahlwolle 00, Glashobel, Rasierklingen im flachen Winkel zum
Glas o.ä.) ist allenfalls bei punktuellen Verschmutzungen zulässig. Rückstände, bedingt durch das Glätten von
Silikonfugen, müssen sofort entfernt werden, da diese im ausgetrockneten Zustand nahezug nicht mehr zu beseitigen sind.
Eigenschaft, die sicherstellt, dass im vollständigen Zerstörungsfall einer Scheibe keine Teile herabfallen, bzw.
die eigentliche Funktion weiterhin bestehen bleibt (z.B. Absturzsicherung). Wird durch Bauteilversuche ermittelt.
Die Kantenoberfläche ist durch Schleifen ganzflächig bearbeitet. Rodierte Kantenflächen haben ein mattes Aussehen. Blanke Stellen und
Ausmuschelungen sind nicht zulässig. Siehe auch: Kantenbearbeitung.
Gewalztes Gussglas mit gering gemusterter Oberfläche.
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S
Aufrauhen von Flachglas durch Sandstrahl-Gebläse (mechanische Abtragung der Oberfläche).
Mattieren der Glasoberfläche durch Säureätzen bzw. Sandstrahlen.
Siehe auch: Sandstrahlen.
Entgraten der Schnittkanten. Die Kantenoberfläche bleibt unbearbeitet. Siehe auch: Kantenbearbeitung.
Siehe: Ätzen.
(Meist Isolierglasaufbau). Schallschutz (erhöhte Geräuschdämmung) wird durch asymetrische Anordnung unterschiedlicher Glasdicken, eine Gasfüllung
mit Schwergas (SF6) im Scheibenzwischenraum (SZR) sowie Verwendung von VSG oder Giessharz-Verbundscheiben
erreicht. Auch VSG mit Schallschutzfolie möglich. Siehe auch: Verbundsicherheitsglas (VSG).
Schnittkanten
Unbearbeitete gerade Kante (Schnittkante). Siehe auch: Kantenbearbeitung.
Klasse der Flachgläser, die aufgrund speziellen Aufbaus oder spezieller Oberflächenbehandlung Wärme, UV-Strahlung,
Schall, radioaktive Strahlung ganz oder teilweise zurückweisen und/oder absorbieren. Siehe auch: Strahlenschutzglas.
Schwefelhexafluorid, schweres Gas (SF6), das beim Einsatz in Isolierglas eine Erhöhung der Schalldämmung zur Folge hat (hat k-Wert
Verschlechterung zur Folge). Siehe auch: Schallschutzglas.
Active-Glas der Firma Pilkington und Bioclean der Firma
Saint-Gobain.
Siehe auch: Active Glas, Bioclean.
Abkürzung für Verglasungstechnik Structural Glazing
Siehe auch: Structural Glazing.
Ein Sonnenschutzglas ist ein Glas oder eine Glaskombination durch die der Durchgang der Sonnenenergie reduziert wird. Sonnenschutzglas wird
verwendet, um die Energiezufuhr der Sonneneinstrahlung in Innenräumen mit hohen inneren Wärmequellen zu reduzieren. Licht, also der sichtbare Anteil
der Sonnenenergie, soll den Innenraum ausreichend beleuchten, d.h. möglichst viel sichtbare Strahlung. Der
entscheidende Wert, der ein Sonnenschutzglas kennzeichnet, ist der g-Wert. Der Sonnenschutz mit Glas wird dadurch erreicht, dass das Glas
z.B. bei einer Isolierglaseinheit auf der zum Scheiben-Zwischenraum zeigenden Seite beschichtet wird. An der
Schicht wird die einstrahlende Sonnenenergie reflektiert. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass das Glas während der Herstellung auf einer
Seite beschichtet wird. Die Schichten sind mit der Glasoberfläche fest verbunden und können meist nach aussen verglast werden. Eingefärbtes Glas
absorbiert die Strahlung in der Glasmasse und reduziert somit auch den Durchgang von Sonnenenergie in den Raum. Die Scheiben heizen sich auf und
müssen deshalb nach aussen verglast werden, damit die absorbierte Energie nach aussen wieder abgegeben kann. Mit der Vielzahl der Möglichkeiten, Glas
zu beschichten, lassen sich Funktionalität und Ästhetik aufeinander abstimmen. Die Transparenz bleibt erhalten.
Ein Bruch entsteht, wenn die Spannungen im Glas den Grenzwert überschreiten. Entscheidend ist, durch welche Belastung
die Spannungen erzeugt wurden. Siehe auch: Glasbruch.
Die Geschichte des Spiegels reicht weit zurück. Um 8'000 v. Chr. gab es in Mesopotamien polierte Bronzespiegel,
um 300 n. Chr. wurden im römischen Imperium Spiegel aus metallhinterlegtem Glas verwendet. Im 13. Jahrhundert
wurden die ersten Glasspiegel in Murano erfunden, ab dem 16. Jahrhundert fertigten die Glasmacher in Murano Amalgam-Spiegel und schliesslich wurde
1938 in den USA ein Spritzverfahren zu Spiegelbelegung entwickelt. Nach dieser Erfindung war es möglich, Spiegel vollautomatisch in einem Belegband
zu fertigen. Heute verwendet werden Spiegel aus silberbeschichtetem Spiegelglas = Kristallspiegel, farbige Spiegel aus durchgefärbtem Glas =
Antikspiegel, durch künstliche Alterungsprozesse der Silberauflage täuscht er verschiedenartige Stadien der Alterung vor, halbdurchsichtig belegte
Gläser = Spionspiegel, Sicherheitsspiegel = belegte ESG- und VSG-Gläser.
Gegossenes Glas. Früher Vorstufe zur Spiegelglas-Herstellung.
Verspiegeltes Glas, das von der helleren Seite zur dunkleren Seite durchsichtig erscheint.
Flachgläser, die bestimmte Bereiche der Strahlung des Sonnenspektrums absorbieren bzw. reflektieren.
Glas findet in der heutigen Architektur immer breitere Anwendung. Grossflächige Glasfassaden spielen dabei eine entscheidene Rolle.
Structural Glazing unterscheidet sich von herkömmlichen Glasfassaden durch sein Erscheinungsbild und seine
Konstruktion. Die einzelnen Glaselemente sind nur durch feine Schattenfugen oder durch sichtbare Silikonfugen voneinander getrennt. Die ganze Fassade
zeigt sich als glatte Fläche ohne Unterbrechungen. Bei diesem System werden weder Glasleisten noch Abdeckprofile verwendet. Die Haltefunktion
übernimmt ein spezieller Silikon mit hohem Haftvermögen, grosser Materialfestigkeit und Elastizität. Mit Hilfe dieses speziellen Silikonwerkstoffes
werden die einzelnen Glaselemente mit einem Hilfsrahmen verklebt und dieser mit der Unterkonstruktion mechanisch verbunden.
Abkürzung: Scheibenzwischenraum bei Isoliergläsern. Siehe auch: Isolierglas.
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T
Obwohl vielfach im Zusammenhang mit Sicherheitsgläsern genannt, darf teilvorgespanntes Glas nicht als Sicherheitsglas betrachtet werden. Im
Gegensatz zu Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) zerfällt TVG bei Bruch nicht in kleine stumpfkantige Krümel, sondern weist ein ähnliches Bruchbild auf
wie thermisch unbehandeltes Glas. Teilvorgespanntes Glas hat eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Druck und Stoss als unbehandeltes Glas. Die
Temperaturwechselbeständigkeit liegt bei 100 K gegenüber 40 K bei Floatglas bzw. 150 k bei ESG. Bei TVG kann auf den
Heat-Soak-Test verzichtet werden. Bedingt durch die besondere Spannungsverteilung im Glas sind Spontanbrüche
ausgeschlossen. Teilvorgespanntes Glas kann grundsätzlich überall dort eingesetzt werden, wo die Krümelbildung des ESG unerwünscht ist, hingegen
erhöhte Temperaturbelastungen auftreten und/oder ein erhöhter mechanischer Widerstand verlangt wird.
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U
Mehrschichtenglas, Glasobjekt, das aus zwei oder mehr fest miteinander verschmolzenen Glasschichten meist verschiedener Farbe aufgebaut ist.
Siehe auch: Milchüberfangglas.
Abkürzung: UV. Kurzwelliger Bereich der Sonnenstrahlung.
Für die sichere, dauerhaft haltbare Glasverbindung bestehen mehrere Möglichkeiten. Immer aktueller wird das Glaskleben mit UV-Klebstoffen. Sie
verkleben Glas mit Glas, aber auch mit Metall oder Holz. Diese Einkomponenten-Klebstoffe härten durch die UV-Bestrahlung aus
(Wellenbereich 315–400 nm) und sind anschliessend glasklar bzw. hochgradig transparent und je nach
Klebertyp hart oder elastisch.
Der Vorteil dieser Klebstoffe ist vor allem die leichte und saubere Verarbeitung, die extrem kurzen Aushärtezeiten sowie die hohe Endfestigkeit.
Klebstoffe in verschiedenen Viskositäten eignen sich für ein grosses Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten. Selbst filigrane Möbelkonstruktionen sind
damit möglich.
Der U-Wert ist der Wärmedurchlasskoeffizient eines Materials. Er gibt an, wieviel Wärmeleistung bei einem Temperaturunterschied von 1 K (Kelvin)
von warm nach kalt fliesst. Bei einer Aussentemperatur von 20°C und einer Innentemperatur von 21°C ist die Differenz 1K,
bei aussen -10°C und innen 20°C ist die Differenz 30K. Eine Temperaturdifferenz wird in Grad Kelvin angegeben. Früher wurde dieser Wert als k-Wert
bezeichnet. Seine Einheit ist W/m²K (Watt geteilt durch Quadratmeter Materialfläche und Temperaturdifferenz in Grad Kelvin vor und hinter dem
Material). Die heutigen U-Werte liegen bei ca. 2,0 W/m²K bis min 0,7 W/m²K. Je nach Anwendungsfall muss das notwendige Glas ausgewählt werden.
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V
Oberbegriff für Glasverbundsysteme wie Giessharzverbund, bei dem im Gegensatz zu VSG keine speziellen Anforderungen an die Zwischenschicht gestellt
werden. Fälschlicherweise häufig auch als Bezeichnung für Verbund-Sicherheitsglas (VSG) verwendet.
Ein Verbund-Sicherheitsglas besteht aus mindestens zwei Glasscheiben, die über eine hoch reissfeste Folie wie PVB (Polyvinyl-Butyral-Folie) miteinander
verbunden sind. Bei Bruch des Glases werden die Glassplitter zusammengehalten. Die Glaseinheit verbleibt in der Konstruktion, wenn ihre Befestigung
so ausgelegt ist, dass durch die fehlende Steifigkeit der gebrochenen Glasscheibe diese nicht mit der Folie als Ganzes herausrutschen kann.
Verbundsicherheitsglas ist eine Kombination von anorganischem Glas und organischen Folien. Durch einen Druck-/Wärmeprozess wird das Glas mit den
Kunststofffolien, meist Polyvinyl-Butyral-Folie (PVB,) verbunden. An den Kanten der Verbundsicherheitsglaseinheit ist die Kunststofffolie der Luft
ausgesetzt. Die Folie ist extrem trocken. Durch Feuchtigkeit in der Luft oder durch stehendes Wasser und Tropfenbildung am Rand kommt es zu einem
Dampfdruckgefälle. Somit kann Feuchtigkeit in die Folie eindringen. Die Folie nimmt immer mehr Feuchtigkeit auf mit einzelnen am Rand auftretenden
Ablösungen. Dieser Effekt kann durch Bewegung der Kante mit den sich daraus ergebenden Zugkräften zwischen Folie und Glas verstärkt werden. Das
Auftreten dieses Effektes nach längerer Nutzungszeit stellt kein Mangel des Produktes dar. Er bleibt begrenzt im Randbereich. An freien Kanten ist
dieser Effekt weitaus stärker sichtbar als bei Glaseinheiten, die in einem Rahmen eingebaut sind. Ein Schutz der Kanten gegenüber diesem Effekt ist
nicht möglich. Häufig wird die Meinung geäussert, dass mit einer dünnen Lack- oder Silikonschicht der Kantenbereich mit der Folie nach aussen
abgedeckt und geschützt werden kann. Hierzu möchten wir darauf hinweisen, dass Dichtstoffe, wie z.B. Silikon, sich
nicht mit den PVB-Folien verbinden, sie also nur an dem Material anliegen. Weiterhin sind diese Dichtstoffe nicht dampfdicht,
d.h. Feuchtigkeit kann in Dampfform trotzdem in das System eindringen und zwischen diesem angeblichen Schutz und der
Folie aktiv werden.
Solche Erscheinungen am Rand von VSG können auch von Dichtstoffen her entstehen, wenn Weichmacher austreten. Die verwendeten Dichtstoffe müssen
auf die Verträglichkeit mit VSG abgestimmt sein. Die verwendeten Dichtstoffe müssen auf das Foliematerial abgestimmt werden.
Es können auch Giessharzverbindungen gewählt werden. Die gleichwertige Eigenschaft zur PVB-Folie muss nachgewiesen werden. Gleiches gilt für
andere Folien. Ein 3-fach Verbund-Sicherheitglas besteht aus drei Glasscheiben mit 2 Zwischenlagen.
Zusammengefügt unter Verwendung von Zweikomponentenklebern oder Spezialklebern, die nur unter ultraviolettem Licht abbinden.
Siehe auch: UV-Klebetechnik.
Siehe auch: Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), Teilvorgespanntes Glas(TVG).
Veredeln von Floatglas zu Sicherheitsglas, bei dem ein besonderer innerer Spannungsverlauf entsteht. Um eine Veränderung im Glasgefüge
(z.B. Risseinleitung) zu bewirken, muss zuerst die eingebrachte Oberflächenspannung überwunden werden. Verfahren
zur Herstellung von vorgespannten Gläsern:
- thermische Vorspannung: siehe Einscheiben-Sicherheitsglas. Normal gekühltes Glas wird auf seine
Erweichungstemperatur homogen erhitzt. Anschliessend wird das Glas mit kalter Luft abgeschreckt, wobei die Oberfläche sofort erstarrt. Das
Innere ist noch viskos und kann sich zu einem engeren Gefüge zusammenziehen. Als Folge der Gefügeunterschiede setzt das Glasinnere
(geschlossenes Gefüge) die Oberfläche des Glases (offenes Gefüge) unter Druckspannung.
- chemische Vorspannung: Normal gekühltes Glas kommt in eine hochtemperierte Salzlösung bzw. Salzschmelze.
Dabei findet in der Glasoberfläche ein Ionenaustausch statt. Dieser Effekt kann durch Anlegen einer Spannung erhöht werden. Grossvolumige
Salz-Ionen werden gegen kleinvolumige Glas-Ionen ausgetauscht, wodurch in der Oberfläche eine Druckspannung entsteht. Der Spannungsverlauf zeigt
eine stärkere Steigung als bei thermisch vorgespanntem ESG.
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W
Bezeichnung für Isolierglas-Abstandshalter mit verbesserten thermischen Eigenschaften.
Formelbuchstabe: ( von Floatglas
(bei 20 bis 300°C): 9 × 10-6 K¹).
Gibt die Längenänderung bei einer Erwärmung um 1°C an. Dies bedeutet: Eine Glastafel dehnt sich pro 1 m Länge bei 1 K
Temperaturerhöhung um ca. 0,009 mm aus.
Messung nach DIN 52 328. Formeln:
oder oder
Glas, dessen Beschichtung (wenige Atomschichten dicker Metallauftrag) für Strahlung bestimmter Wellenlänge durchlässig (Transmission) ist,
bzw. die Strahlung (Wärmestrahlung) reflektiert (Reflektion).
Siehe: U-Wert.
Siehe: Wärmedämmglas.
Sicher, das gibt es! Individuelle Anfertigung für Ihre Badezimmergrösse.
Wasserlösliches Glas (Alkalisilikatglas). Vorprodukt für Sol-Gel-Prozesse.
Gläser für optisch relevante Anwendungen, bei denen der Eisenanteil reduziert wurde, um so den Grünstich zu minimieren.
Ist der Begriff für einen grossflächig verglasten Anbau. Meist ist sein Dach ebenfalls aus Glas. Die Nutzung von Wintergärten ist vielfältig.
So kann er als überdachter und abgeschlossener Sitzplatz oder als Unterstellplatz für Pflanzen genutzt werden, aber auch als Wohnraum dienen. Die
Anforderungen an die Konstruktion, die Glasart und mit ihr an die Wärmedämmung, ergeben sich aus dieser Nutzung.
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X
Edelgas, wird zur Verbesserung des U-Wertes bei Isoliergläsern als Gasfüllung herangezogen.
Siehe auch: Isolierglas.
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Bezeichnung für die Floatglas-Seite, die mit dem Zinnbad in Berührung kommt. Diese zeichnet sich durch verringerte mechanische Festigkeit aber
erhöhte chemische Resistenz aus. Erkennbar durch leichtes Fluoreszieren unter UV-Licht.
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